Der Schrecken des Krieges wird verkörpert durch vier Reiter, die den Tod im Gefolge haben. Sie sind eine Anspielung auf den Dürer Holzschnitt "Die vier apokalyptischen Reiter", eine Vision aus der geheimen Offenbarung des Evangelisten Johannes, die am Jüngsten Tag Tod und Verderben über die Menschheit bringt.
Ergebnis der Schlacht, aus der die Verbündeten Graf Adolfs als Sieger hervorgingen, war die Verleihung der Stadtrechte an Düsseldorf. Die Erhebungsurkunde wurde durch den Grafen und seine Gemahlin, Gräfin Elisabeth von Geldern, besiegelt. Über dieser Urkunde sind die bergischen Wappen zu sehen, die historisch umstrittene lippische Rose, der bergische Löwe sowie der Anker, Symbol für einen Ort mit Schiffahrt. Unter der Urkunde sind die Erweiterungen des Stadtgebietes dargestellt.


Im rechten Teil des Werkes sind ein Marktkarren und regionale Güter zu sehen, Symbole für die Berechtigung Düsseldorfs als Marktstadt, ferner die vier mit dem Stift in Verbindung stehenden Päpste und der Schrein des heiligen Apollinaris, Schutzpatron Düsseldorfs, zu erkennen.
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